Bürgermeisterbericht Oktober 2014

Vorbei ist der Sommer mit seinen untypischen und wenig erfreulichen Witterungsverhältnissen. Vorbei sind aber auch schon wieder viereinhalb Jahre, in denen ich als Bürgermeister gemeinsam mit dem Gemeinderat Verantwortung für unsere Marktgemeinde tragen durfte.

Für mich persönlich war dieser Zeitraum, trotz meiner langjährigen Erfahrung als Gemeinderat, mit sehr vielen neuen Einsichten und Erkenntnissen verbunden. Besonders schwierig war es in dieser Zeit, wegen der finanziellen Einschränkungen, zu agieren und gestalterisch tätig zu sein.

Ein Rückblick auf die Gemeindearbeit zeigt uns, dass trotzdem umfangreiche Tätigkeiten in unserer Gemeinde durchgeführt wurden. Mit dieser kleinen Bilanz möchte ich Sie über die Aktivitäten in den letzten Jahren informieren.

Übersicht der Aktivitäten:

Kinder & Schüler

  • Eröffnung der Kinderkrippe
  • umfangreiche Sanierung der Volksschule Ligist und eigener Zugang zur gemeindeeigenen Bibliothek
  • Organisation des Zwergerltreffs
  • Start einer Ganztageskindergartengruppe
  • Einrichtung der Nachmittagsbetreuung in unserer Volksschule Ligist
  • Errichtung eines zusätzlichen Kinderspielplatzes
  • Neuerrichtung „Museum Ligist"

Sicherheit & Straßenbau

  • Fußgängerbrücke Roobbrücke
  • Sanierung Oberwaldstraße
  • Sanierung bzw. Neuerrichtung von 5 Brücken
  • Errichtung einer Parkspur beim Sportplatz
  • zahlreiche Straßensanierungen (bei über 100 km Gemeindestraßen eine große Herausforderung)
  • Verbesserung der Verkehrssicherheit durch diverse Neumarkierungen

Bürgerservice

  • Umgestaltung des Gemeindeamtes zu einer bürgerfreundlichen Servicestelle
  • Errichtung der Postpartnerstelle
  • Errichtung öffentliches WC im Ortszentrum
  • Die Ligister Nachrichten werden im Gemeindeamt selbst gestaltet.
  • Zeitgemäße Bürgerinformation mit Gemeindehomepage, Bürger-SMS, GemeindeAPP
  • Jahresprojekt 550 Jahre Ligist

Umwelt

  • Sicherstellung unserer Wasserversorgung durch Anschluss an die Leitung Söding
  • Sanierung der Trinkwasserversorgungsanlage (Edelstahlbehälter)
  • Bereitstellung einer Kartonagenpresse beim Bauhof
  • Neuerrichtung von Müllinseln
  • Sanierung der Müll-und Kanalbudgets
  • Errichtung von gemeindeeigenen Solar- u. Photovoltaik-Anlagen

Außerdem wurden in den letzten 4 Jahren auch ca. EURO 1.400.000,-- an Darlehen und Zinsen zurückbezahlt und neben vielen Vereinsförderungen auch zahlreiche private Solar- und Photovoltaik- Anlagen unterstützt.

Diese Auflistung ist unvollständig und nur ein kleiner Auszug der Gemeindeaktivitäten in den letzten Jahren. Vieles davon konnte mit unseren GemeindemitarbeiterInnen erarbeitet, organisiert und somit kostengünstig umgesetzt werden. Andere Projekte waren wiederum nur durch großartige Bürgerbeteiligung möglich. Nicht immer war dafür Geld ausschlaggebend, sondern Ideen und persönliches Engagement.

Natürlich ist mir auch bewusst, das noch nicht alles, was ich mir vorgenommen habe, umgesetzt werden konnte, und dass sich auch im Laufe der Zeit die Prioritäten mancher Projekte verschoben haben.

Aber alles, was gelungen ist, wurde durch sachliche Arbeit und nicht durch Streit erreicht, und dies ist auch weiterhin meine Einstellung zu einer erfolgreichen Gemeindearbeit.

Ihr Bürgermeister
Johann Nestler

Bürgermeisterbericht August 2014

Unser großes Fest zum 550-jährigen Bestehen als Marktgemeinde ist inzwischen schon wieder vorbei. Vom Wettergott belohnt wurden die vielen Vorbereitungsarbeiten und das freiwillige Engagement der mitwirkenden Vereine. Mit zahlreichen Attraktionen und Darbietungen wurde dieses Fest zu einer überaus erfolgreichen Veranstaltung. Die große Zahl der zufriedenen und gut gelaunten Besucher war ein sichtbares Zeichen dieser gelungenen Feier unseres Marktes.

Unzählige Besucher, auch aus den umliegenden Nachbargemeinden bis hin zur Landeshauptstadt Graz, haben mit uns Ligistern dieses Jubiläum gefeiert. Eine besondere Auszeichnung war an diesem Tag auch der Besuch von Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer. Er hat neben zahlreichen anderen Ehrengästen diesen besonderen Anlass mit der Bevölkerung gefeiert.

Von vielen Gästen wurden die Art der Veranstaltung, die es so in Ligist noch nie gegeben hat, sowie die angenehme und gemütliche Stimmung ganz besonders gelobt. Dieses Lob möchte ich an dieser Stelle an die Organisatoren, an alle Mitwirkenden, aber auch an alle Besucher weitergeben.

Ein besonderer Dank gebührt auch Herrn Prof. Dr. Ernst Lasnik, der uns als Historiker schon seit dem Vorjahr mit Rat und Tat zur Seite steht und an diesem Tag mit seinen Kirchenführungen einen besonderen Beitrag geleistet hat. Letztendlich haben VIELE dazu beigetragen, dass uns dieses Fest noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.

Nach diesem gelungenen Teil unseres Jubiläumsjahres wird schon mit voller Begeisterung auf das nächste Ereignis geblickt und die nötige Vorarbeit dazu geleistet. Bis zum Herbst wollen wir unsere Idee einer Beschilderung von traditionellen Gebäuden im Ortszentrum umsetzen. Aber auch die Eröffnung unseres „Museum Ligist" wird noch im bevorstehenden Herbst stattfinden.

Zusätzlich dazu sind bis zum Jahresende noch einige interessante, kulturelle Veranstaltungen im Rahmen unseres Jubiläumsjahres geplant.

Den würdigen Ausklang dieses Jubiläumsjahres bildet dann die große Abschlussveranstaltung im Dezember. Damit hat, so glaube ich, unsere Gemeinde dieses Jubiläumsjahr sehr umfang- und erlebnisreich gestaltet und gefeiert.

Die bisherigen Veranstaltungen haben gezeigt, wie großartig die Bürgerbeteiligung in Ligist ist, wenn es darum geht, sich für unseren Heimatort zu engagieren. Zahlreiche Gemeindebewohnerinnen und -bewohner waren und sind noch immer mit großer Freude an diesem Projekt beteiligt.

Als Bürgermeister danke ich allen Beteiligten für die Mitarbeit und freue mich schon auf künftige gemeinsame und erfolgreiche Projekte.

Ihr Bürgermeister
Johann Nestler

Bürgermeisterbericht Juni 2014

Auf Grund der manchmal negativen Stimmungslage in der Bevölkerung, hervorgerufen durch Politikverdrossenheit, Rettungsschirme, EU, etc. möchte ich mit diesen Zeilen bewusst auf einige fortschrittliche und positive Aspekte in unserem engsten Umfeld hinweisen. Zu schnell schließt man sich den Raunzern an und übersieht dabei die vielen positiven Dinge, die es im eigenen Lebensbereich gibt.

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt - der andere packt kräftig an und handelt."

Mit diesen Zeilen, die treffend sind für die Eigentümer und Unternehmer des neugeschaffenen Aktiv-Parks an der Umfahrung, möchte ich aufzeigen, wie wichtig handelnde Personen für eine positive Gemeindeentwicklung sein können. Zum Glück für Ligist haben Heinz Zach und seine Mitgesellschafter, Robert Zach und Helmut Leitinger, sich ihrer Ligister Wurzeln erinnert und mit finanziellen Mitteln, viel persönlichem Engagement und Einsatz das Projekt Aktiv-Park Ligist ins Leben gerufen und zielstrebig umgesetzt. Risikobereitschaft, Weitblick und ein erfolgreiches Konzept waren die erfolgversprechenden Grundlagen für dieses Projekt. Durch diese Initiative wurde unsere Gemeinde nicht nur vor einem leer stehenden Betriebsgebäude bewahrt, sondern es haben dadurch zahlreiche Unternehmer die Möglichkeit eines aussichtsreichen Betriebsstandortes in Ligist bekommen. Für Ligist ist dieser Aktiv-Park ein wichtiger und zukunftsweisender Entwicklungsschritt, und ich bin überzeugt davon, dass dies ein Standort mit Entwicklungsmöglichkeiten und einer chancenreichen Zukunft ist.

Ein weiterer Glücksfall für unseren Ort ist die Übernahme der ehemaligen Bäckerei Stadtegger durch das Planungsbüro Artivo.
In diesem geschichtsträchtigen Haus am Marktplatz werden von den Investoren mit hohem finanziellem Einsatz, viel Gespür und Begleitung des Denkmalschutzamtes 4 neue Wohnungen errichtet. Dieses Bauprojekt bedeutet für unser Ortszentrum und unser Ortsbild eine erhebliche Bereicherung. Dadurch wird nicht nur neuer Wohnraum am Marktplatz geschaffen sondern auch eine wesentliche Verbesserung des Ortsbildes erreicht. Auch hinter diesem Projekt steht mit DI Josef Schriebl ein erfolgreicher Ligister Unternehmer, der erneut bereit war, in seiner Heimatgemeinde zu investieren.

Ich möchte diese Beispiele zum Anlass nehmen, um allen zu danken, die auch schon in der Vergangenheit bereit waren, unsere Gemeinde als Betriebsstandort zu wählen und dadurch nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch unsere Gemeindeentwicklung wesentlich mitgestalten.

Sehr erfreulich ist ebenso die Entwicklung unserer umfangreichen Kinderbetreuungseinrichtungen. Wie schon im laufenden Jahr sind Kinderkrippe und unsere drei Kindergartengruppen auch im kommenden Kindergartenjahr voll ausgebucht. Daher mussten wir für das Kindergartenjahr 2014/2015 wieder für einige Kinder um eine Sondergenehmigung beim Land ansuchen. Was wir als positive Entwicklung sehen, bedeutet aber für unser Kindergartenpersonal eine immer größer werdende Herausforderung. Darum ersuche ich alle Eltern um Unterstützung und ein positives Mitwirken an einem erfolgreichen Kindergartenjahr.
Eine ebenso erfolgreiche Einrichtung ist unsere Nachmittagsbetreuung in der Volksschule. Christine Wagner betreut dort mit viel persönlichem Engagement die ihr anvertrauten Kinder.

Ihr Bürgermeister
Johann Nestler

Bürgermeisterbericht April 2014

Erfreulicherweise ist unser Gemeindegebiet in den vergangenen Wintermonaten von starken Schneefällen relativ verschont geblieben. Nur bei wenigen Einsätzen waren alle Kräfte gefordert, um die Arbeit bewältigen zu können. Jedoch haben die außergewöhnlichen Wetterverhältnisse zu erschwerten Einsatzbedingungen geführt. Besonders Eisregen und Sturm haben alle unsere Einsatzkräfte stark belastet. Ganz besonders beansprucht wurden bei diesen Einsätzen auch die freiwilligen Helfer unserer Feuerwehren. Es ist für viele von uns nahezu  selbstverständlich geworden, bei Straßenbehinderungen durch umgestürzte Bäume sofort die Feuerwehr um Hilfe zu rufen. Hier könnte sicherlich durch Eigeninitiative bzw. Nachbarschaftshilfe mancher Feuerwehreinsatz erspart bleiben. So gab es zum Beispiel allein an einem Wochenende mehr als 40 Einsätze unserer freiwilligen Feuerwehren. Dies zeigt den unglaublichen Stellenwert dieser Einrichtung. Für das unbezahlbare Engagement unserer Feuerwehrmänner und -frauen möchte ich an dieser Stelle allen danken, die in Notsituationen für unsere Gesellschaft solche freiwillige Leistungen erbringen.

Wegen der warmen Temperaturen im vergangenen Winter mussten wir schon recht früh unsere Gemeindestraßen durch die Tauwettersperre schützen. So war es etwas außergewöhnlich, dass bereits im Jänner die Tonnenbeschränkungen aufgestellt wurden. Nur mit diesen Maßnahmen können wir unsere Straßen etwas schützen und so spätere, kostspielige Sanierungen vermeiden.

Neue Gestaltung der Ligister Nachrichten: Ab dieser Ausgabe werden unsere Gemeindenachrichten im Gemeindeamt selbst gestaltet. Ziel ist, mit kleinen Veränderungen und Ideen diese beliebte Informationsquelle für unsere Bevölkerung weiter zu verbessern.

Anfang März fand eine Bürgermeisterkonferenz unseres Bezirkes statt. Sehr ausführlich wurden unter anderem die Themen Geburtenstation, Schließung des Polizeipostens Stallhofen und der Ausbau der B70 besprochen. Trotz unterschiedlicher Zugänge wurden die für unseren Bezirk so wichtigen Themen in Resolutionen gefasst und diese in Folge einstimmig beschlossen. Damit wollen die Bürgermeister des Bezirkes bei diesen wichtigen Anliegen der BürgerInnen eine über Parteigrenzen gehende Geschlossenheit demonstrieren.

Vermehrt wurde ich in der Vergangenheit wegen des Spielplatzes im Bereich Freibad angesprochen. Da von einer Pachtverlängerung des bisherigen Areals Abstand genommen wurde, mussten in Folge der Erdhügel und die Spielgeräte entfernt werden. Diese werden aber auf dem angrenzenden Gemeindegrund wieder aufgestellt und durch Neuanschaffungen ergänzt.

Ein großer Erfolg waren auch in diesem Jahr wieder unsere ausverkauften Faschingssitzungen in der Mehrzweckhalle. Mit diesen unterhaltsamen Aufführungen haben die zahlreichen Mitglieder der Faschingsrunde einen wichtigen kulturellen Beitrag für unsere Gemeinde geleistet. Gäste aus dem ganzen Bezirk und darüber hinaus haben bei uns vergnügliche Abende verbracht. Danke an alle Mitwirkenden, die mit diesen erfolgreichen Veranstaltungen so auch die humorvolle Seite unsere Gemeinde gezeigt haben.

Dank auch an die Mitglieder der Photovoltaik-Gruppe und des Energieausschusses für ihre verantwortungsvolle Arbeit zum Thema Gemeinschafts-Photovoltaikanlage. Leider hat sich nach umfangreichen Recherchen herausgestellt, dass unter den jetzigen Voraussetzungen eine Rentabilität für die Betreiber nicht gegeben ist. Dazu kommt noch, dass auch der Gemeinde in diesem Jahr keine ÖMAG-Förderung genehmigt wurde. So müssen wir dieses Vorhaben vorerst einmal auf nächstes Jahr verschieben.

Mit Jahresbeginn haben zwei Gemeinderäte ihr Mandat zurückgelegt. Von der SPÖ-Fraktion war dies Frau Gabriele Renhard und von der ÖVP Herr DI Lutz Müller. Als Bürgermeister möchte ich mich an dieser Stelle für ihr Engagement und ihre Leistungen für unsere Marktgemeinde herzlich bedanken.

Bei meinen letzten Gesprächen im Büro von LH-Stvtr. Hermann Schützenhöfer wurde mir erfreulicherweise weiterhin Unterstützung für geplante Vorhaben in Aussicht gestellt. Dies stellt für unsere Gemeinde eine wichtige Grundlage für die weitere Gemeindeentwicklung und für künftige Projektentscheidungen dar.

Ihr Bürgermeister
Johann Nestler

Bürgermeisterbericht Februar 2014

Dieses heurige Jubiläumsjahr ist für uns alle ein Anlass, sich etwas intensiver mit unserer Heimatgemeinde zu beschäftigen. Stammt die erste urkundliche Erwähnung von Ligist aus dem Jahre 1173, so begann die Geschichte unseres Ortes jedoch schon lange davor. Bereits Kelten und Römer hatten sich in unserem Gemeindegebiet angesiedelt und der älteste erhaltene Ortsname Lubgast zeigt, dass unsere Gegend um ca. 600 n. Chr. von den Slawen besiedelt wurde, und unser Ortsname wahrscheinlich slawischen Ursprungs ist (Liubegast).

Es war das Jahr 1464, als Friedrich von Saurau von Kaiser Friedrich III für die Ansiedlung unterhalb der Burg das Recht erhielt, zweimal im Jahr einen Markt abzuhalten. Zur damaligen Zeit war das Marktrecht ein bedeutendes Privileg.
Waren es einst die Hammerwerke entlang des Ligistbaches, die lange Zeit für Aufschwung sorgten, so wurde Ligist zum Ende des 19. Jahrhunderts ein viel und gern besuchter Kurort. Fremde aus weiten Teilen der großen Monarchie besuchten unsere Fichtenlohebäder.
Unzählige zielstrebige und zukunftsorientierte Bewohner Ligist in den vergangenen 550 Jahren stetig weiterentwickelt. Was einst mit der Burg seinen Anfang genommen hat, wurde zur erfolgreichen Ortsentwicklung mit einer beträchtlichen Geschichte. Wenn wir in diesem Jahr unser Jubiläum feiern, so können wir dies mit berechtigtem Stolz tun.

Aus der ehemaligen Siedlung ist ein wunderschön gelegener Markt mit reicher Tradition geworden, der heute als Wohnsitz- und Tourismusgemeinde zu den beliebtesten des Bezirkes zählt. Vieles, was eine erfolgreiche Gemeinde braucht, wurde hier für die Bewohner geschaffen und ist die Grundlage dafür, dass wir uns in unserer Heimatgemeinde wohlfühlen.

Denken wir einmal bewusst darüber nach, was unsere Gemeinde so lebenswert macht. Ist es unsere intakte Umgebung in einer schönen Natur, etwas abgelegen vom großen Verkehrsstrom und doch leicht erreichbar? Sind es die vielen kulturellen und sportlichen Einrichtungen, die umfangreichen Schul- und Kinderbetreuungsmöglichkeiten, die gute medizinische Versorgung oder die vielen Infrastrukturbetriebe in unserer Gemeinde? Denken Sie auch an die vielen Gastronomiebetriebe und Buschenschenken, die Ligist so beliebt machen. Auf keinen Fall dürfen wir die große Zahl der Ligisterinnen und Ligister vergessen, die in den Vereinen unserer Gemeinde einen wichtigen Beitrag leisten. Dies alles und noch vieles mehr mögen die Gründe sein, dass wir gerne in Ligist leben und die Lebensqualität unseres Heimatortes schätzen.

Als Bürgermeister bin ich stolz, die Verantwortung für meine Heimatgemeinde tragen zu dürfen und sehe es als meine Pflicht, Werte für unsere Gesellschaft zu schaffen und Investitionen für unsere Zukunft zu tätigen und mit verantwortungsbewussten Entscheidungen dafür zu sorgen, dass wir auch in Zukunft sagen können:
Ich bin stolz auf Ligist und gerne hier daheim!

Ihr Bürgermeister
Johann Nestler

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